Veranstaltung findet wahrscheinlich zu einem späteren Termin statt.

 

Erlebnis Ton, eine Materialerfahrung und Bautechniken mit Ton für Schüler und Schülerinnen, Ton-Theorie

WAS:

Ton, eine Begegnung mit vielen Möglichkeiten, Aufbautechniken, Übungen und Beispiele

FÜR:

Handwerklich und künstlerisch mit Ton das 3dimensionale Sehen fördern und ausbauen, Grundlagen und Erweiterungen

Nützliche Einsatzmöglichkeiten auch ohne installierte Keramikwerkstatt

 Erfahrungen mit einem natürlichen Material für Studien, Untersuchungen, Formen, Strukturen, Phantasie, Gestaltung und Herstellung

Geeignet für Grundschule, weiterführende Schulen und Hort

Vermittlung und Anwendung in der Bildung durch Pädagogen

WO:

Atelier o. Ton, Werkstatt für Keramik und Skulptur
Anette Weber
Wichgrafstraße 32, Ecke Plantagenplatz
14482 Potsdam
0331-7409880

WANN:

Samstag, 25. April 2020
10-16 Uhr,
max. 15 Teilnehmer


KOSTEN:

Die Dozentenkosten übernimmt der BDK für die Mitglieder.

Materialkosten für Ton und Engoben (Tonfarben zum Bemalen) ca. 20 € pro Person und
evtl. Brennkosten (werden extra nach Größe und Gewicht berechnet) übernehmen die Teilnehmer

 

Anmeldung: bis 20.4.20 unter: brandenburg@bdk-online.info

Bereits durchgeführte Veranstaltungen:

Max Beckmann. Welttheater

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur kommenden Ausstellung im Museum Barberini gibt es wieder ein interessantes Fortbildungsangebot für den

1.3.2018 bzw. 7.3.2018, jeweils 15:45 Uhr -18:45 Uhr.

Eine Führung durch die Ausstellung und anschließend ein Workshop zu performativen Methoden der Bilderschließung, eine Zusammenarbeit zwischen Kunst und Darstellendem Spiel. 

Wer daran teilnehmen möchte, meldet sich bitte über das Fortbildungsnetz Brandenburg: 

https://tisonline.brandenburg.de unter den Nummern:

 17B716001 (1.3.2018) oder 17B16002 (7.3.2018).

oder unter: katja.frick@kabelmail.de  an.

Kurze Reflexion unseres Blickes hinter die Kulissen am 21.5.2016

 

Der 3-stündige Workshop wurde von der medienpädagogischen Referentin des Filmmuseums Beate Rabe durchgeführt und bezog sich in den Inhalten auch auf unser neues Basiscurriculum Medien.

Eine Führung durch die Ausstellungsbereiche, deren unterschiedliche Inhalte von jungen Nachwuchswissenschaftlern gestaltet wurden und entsprechend unterschiedliche Blickwinkel auf die Vielgestaltigkeit von Szenographie und Filmräumen warf, eröffnete den Vormittag.

Die Komplexität des Anspruches an das Inszenieren von Filmräumen im vordigitalen Zeitalter und die überaus sinnliche Handwerklichkeit  gepaart mit hohen künstlerischen Fähigkeiten wurden neben dem Trickreichtum ohne Computer anschaulich.

 

Ob digital oder analog,  um filmsprachliche Grundlagen kommt man nicht herum.

Im sich anschließenden praktischen Teil hatten wir dann die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Aufgaben:

 

das Zeichnen eines Storyboards nach einem originalen Scriptausschnitt aus dem DEFA- Film „König Drosselbart“ bzw. „das kalte Herz“,

das Analysieren von Kameraeinstellungen berühmter Filmszenen

das Fotografieren nach strenger Vorgabe der Kameraeinstellungen- und perspektiven.

 

Dass in der Kürze der Zeit dabei sogar kleine Geschichten gesponnen wurden, zeigte den Spaß an der gemeinsamen Arbeit. Trotz grundsätzlicher Kenntnis unsererseits müssen diese Inhalte immer wieder selbst erprobt werden,  denn in den kleinen Arbeitsgruppen kam es sofort zum konstruktiven, weiterführenden Austausch über die Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht (auch ohne hochwertige digitale Technik).

Einige nicht unwichtige Entdeckungen ergaben sich wie nebenbei: das Aussehen einer Thronrettungsmaschine (vielleicht für den ein oder anderen Despoten heutzutage ein wichtiges Utensil) und die Tatsache, dass der Countdown aus der Filmbranche stammt (Fritz Lang).

Innerhalb des Auswertungsgespräches zeigte sich wieder einmal sehr deutlich, inwieweit unser Fach in jeder Hinsicht das Potenzial und die Kompetenz als überaus wichtiger Baustein im Gesamtfeld der Bildung unserer Schülerinnen und Schüler hat.

 

Eine wichtige Literaturempfehlung zum Schluss:

Ines Müller-Hansen: Das große Arbeitsbuch Film, Kopiervorlagen zur Geschichte, Analyse und Produktion von Filmen in der Sekundarstufe.

 

Katja Frick

 

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